Fr
28
Okt
2011
Ein Tipp von mir für alle Handybesitzer
Die untenstehende Funktion ist bei allen Handys verfügbar und man muss sich fragen, warum Handy-Hersteller und Händler so etwas geheim halten.
Wenn die folgende Maßnahme an möglichst viele Leute weitergegeben wird, dann können die Handy-Diebstähle sicher deutlich zurückgehen.
Jedes Handy hat eine eigene, einmalige Seriennummer.
Dies kann wie folgt aufgerufen werden: *#06#*
darauf wird die Seriennummer des Handys angezeigt.
Diese Nummer notieren und aufbewahren. Wenn nun das Handy gestohlen werden sollte, muss man diese Seriennummer dem Telefonhändler oder Hersteller melden und dieser kann dann das Handy total blockieren,
auch wenn der Dieb eine neue SIM -Karte einsetzt.
Man bekommt davon zwar sein Handy nicht zurück, aber man hat wenigstens die Genugtuung, dass der Dieb auch nichts mehr mit anfangen kann.
Wenn alle Handy - Besitzer diese Vorkehrung treffen würden, würde es sich bald nicht mehr lohnen, ein Handy zu klauen!
Schickt deshalb diesen Text an möglichst viele Leute weiter!
Die Handy – Seriennummer wird, egal welcher Hersteller, im Display dargestellt.
„Allzeit gutes Licht“
www.josef-goertz.de
Mi
27
Apr
2011
Hallo Freunde und Besucher meiner Web-Seite,
heute 27. April 2011 gegen 21:00 Uhr hatte ich meinen 9 000sensten Besucher!
Darüber habe ich mich natürlich riesig gefreut.
Dieser für mich gigantische Erfolg spornt mich natürlich an, weiterhin mit viel Fleiß an meinem Konzept zu arbeiten.
Natürlich möchte ich meine vielen Besucher an meinem Erfolg teilhaben lassen. Daher werde ich dem 10 000sensten Besucher das
Buch ---"Das neue fotocommunity-Buch"---[Die Tricks der Foto-Experten] schenken.
Also bitte weiter fleißig ""klicken""!!
Bis dahin,
"Allzeit gutes Licht"
www.josef-goertz.de
Mi
27
Apr
2011
Foto-Tipp "Bewegungen einfrieren"
Um Bewegungsunschärfen zu vermeiden und Bewegungen „einzufrieren“, werden in der Fotografie relativ kurze Verschlusszeiten benötigt. „Relativ“ deshalb, weil die Bewegungsgeschwindigkeit des Motivs eine entscheidende Rolle spielt. So werden für das Einfrieren einer Kugel im Flug deutlich kürzere Zeiten benötigt als für ein Ameisenrennen. Zudem sind die benötigten Belichtungszeiten von Brennweite, Bewegungsrichtung und Entfernung abhängig. Dies macht eine exakte Angabe von benötigten Verschlusszeiten schwierig.
Daher sollten Sie die folgenden Angaben als Ausgangswerte betrachten, die man nicht überschreiten sollte, wenn die Bewegung in der Aufnahme eingefroren werden soll. Wenn möglich, können Sie auch kürzere Zeiten wählen. Nach dem Motto: Je kürzer, desto so besser. Da Aspekte wie Brennweite, Bewegungsrichtung und Entfernung das Ergebnis beeinflussen, sollten Sie mit den Belichtungswerten variieren, um ein Gefühl für die Wirkung der Belichtungszeit zu bekommen.
Erfahrungswerte von klassischen Motiven
Maximale Verschlusszeiten zum Einfrieren der Bewegung
* Auto 1/250 Sekunden
* Kinder 1/250 Sekunden
* Hund beim herumtollen 1/500 Sekunden
* Läufer bei Sportereignissen 1/800 Sekunden
* Schwimmer 1/500 Sekunden
* Wassertropfen 1/500 Sekunden
Zusammenfassend kann man feststellen, dass Verschlusszeiten, die kürzer als 1/500 Sekunde sind, meist ausreichen, um auch schnelle Bewegungen im Foto einzufrieren.
Wie erreiche ich kurze Verschlusszeiten?
Die Belichtungszeit ist von den Lichtverhältnissen, dem verwendeten Objektiv und den gewählten Einstellungen der Kamera abhängig. Um eine entsprechend kurze Belichtungszeit zu erreichen, müssen Sie unter Umständen die Blende öffnen und/oder die ISO-Zahl erhöhen.
Als Programm zur Steuerung der Belichtungszeit wird häufig die Blendenautomatik (T, TV) empfohlen. Aufgrund der eingeschränkten Variationsmöglichkeiten, die der Blendenautomatik an unterschiedlichen Blendenstufen zur Verfügung stehen, ist jedoch die Zeitautomatik (A, AV) häufig die bessere Wahl. Dabei wird über die richtige Voreinstellung von Blenden und ISO-Wert die gewünschte Belichtungszeit erreicht. Sollte es zu starken Helligkeitsveränderungen kommen (z. B. bei Wechsel von direkter Sonne und Wolke vor der Sonne), kann es dabei zu unerwünschten längeren Belichtungszeiten und somit zu Wischeffekten (Bewegungsunschärfen) kommen. Der Vorteil dieses Modus liegt jedoch darin, dass durch die große Variationsbreite von unterschiedlichen Belichtungszeiten, die der Kamera bei diesem Modus zur Verfügung stehen, es im Gegensatz zur Blendenautomatik nur sehr selten zu eine Über- oder Unterbelichtung kommt. Bei der Nutzung der Blendenautomatik sollte daher verstärkt auf die Anzeige der Blendenwerte bzw. auf die Über- bzw. Unterbelichtungswarnung geachtet werden.
Um eine scharfe Aufnahme zu erhalten müssen Sie bei Freihandaufnahmen auch die Verwacklungsgefahr beachten. Diese ist von der Belichtungszeit und der verwendeten Brennweite abhängig.
Di
11
Jan
2011
Makrofotografie :
Brennweite, freier Arbeitsabstand und Fluchtdistanz :
In Fotozeitschriften und -büchern kann man neuerdings oft den Unsinn lesen, ein Makroobjektiv mit längerer Brennweite ("Telewirkung") habe oder ermögliche eine größere Fluchtdistanz als eines kürzerer Brennweite. Gemeint ist aber der freie Arbeitsabstand, der Abstand zwischen Frontfassung des Objektivs und der Oberfläche des aufzunehmenden Objektes.
Die Fluchtdistanz ist etwas ganz anderes, nämlich der Abstand, bis auf den ein Tier die Annäherung eines möglichen Feindes duldet, ohne zu fliehen. Überschreitet man sie, so schlängelt sich die Schlange in die Büsche, springt die Gazelle, fliegt der Vogel und trollt sich der Löwe knurrend fort. Das ist die äußere Fluchtdistanz. Nähert man sich rasch oder vom Tier unbemerkt so weit, daß auch die zweite, die innere Fluchtdistanz überschritten ist, so flieht das Tier nicht mehr, sondern bleibt zunächst wie gebannt am Platz und geht, sofern das in seiner Art liegt, sofort zum Angriff, d. h. eigentlich Verteidigung über.
Die Fluchtdistanz hängt natürlich nicht von Baulänge oder Brennweite des Objektivs ab, wie man meist in verquast formulierten Sätzen in Fotokatalogen oder Artikeln von "Fachautoren" lesen kann, sondern ist eine artspezifische Eigenschaft eines Tieres, häufig durch starke Verfolgung oder Domestizierung und Gewöhnung individuell verschieden. Zum Beispiel haben Tiere mit einer Tarnfärbung oder langen Giftzähnen eine sehr geringe Fluchtdistanz, Gazellen, die stark verfolgt werden, eine sehr große. Ebenso ist die Fluchtdistanz in Nestnähe geringer.
Aber Insekten, also Fliegen, Hummeln, Schmetterlinge oder Libellen, um die es ja bei der Anwendung von Makroobjektiven hauptsächlich geht, haben überhaupt keine Fluchtdistanz! Sie reagieren allein auf Bewegung, am ausgeprägtesten auf Querbewegung, quer zur Aufnahmerichtung. Also das Spannen des Schnellschalthebels mit dem Daumen, das Drehen am Fokus- oder Blendenring des Objektivs mit der Hand, Niederdrücken des Auslöseknopfes mit dem Finger oder seitliches Bewegen der ganzen Kamera jagen Insekten meist sofort in die Flucht. Nähert man sich ihnen jedoch mit der Kamera frontal und sehr langsam, bleiben sie in der Regel, das näherkommende Objekt mißtrauisch beäugend, ruhig sitzen, man kann sehr nahe herankommen, so daß ein Makroobjektiv von 60 oder gar nur 50 mm Brennweite ausreicht. Diese kurzbrennweitigen Objektive haben den großen Vorteil, daß die Perspektive bei der Wiedergabe besser ist, das Bild hat mehr räumliche Tiefe, das Tier sieht nicht so aus, als sei es plattgequetscht auf einen flachen Hintergrund geklebt. Das nämlich ist die typische Wiedergabe mit einem sogenannten Makroobjektiv von 135 oder 200 mm Brennweite ("Telemakro"). Aus diesem Grunde ist mir ein 60er auch für Insektenaufnahmen am liebsten, und ein 90er oder 100er die eigentlich längste noch vernünftige Brennweite mit einer passablen Wiedergabe augengerechter Perspektive und Raumtiefe. Auch ein 135er ist in Ausnahmefällen noch verwendbar, wenn es denn auf nahe Abstände berechnet ist. Aber ein 180er oder 200er als Makroobjektiv zu bezeichnen oder zuverwenden, ist wegen seiner ungünstig geringen Raumtiefe in der Abbildung nur für Frontalaufnahmen von ziemlich flachen Objekten oder ähnliche Spezialfälle anzuraten.
Die unkundige Verwechslung von Fluchtdistanz und freiem Arbeitsabstand nährt falsche Vorstellungen von den Reaktionen der Insekten und führt Makrofreunde zu unzweckmäßigem Verhalten und zur Anschaffung von ungeeigneten Objektiven. So kommt der schöne, bunte Brummer nicht aufs Bild!
Allzeit gutes Licht !
www.josef-goertz.de
Do
09
Dez
2010
Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat in Kenia erstmals seit 1948 wieder zwei Exemplare der "schrecklichen behaarten Fliege" entdeckt.
Wie die Insektenforscher Robert Copeland und Ashley Kirk-Spriggs mitteilten, handelt es sich bei der Mormotomyia hirsuta um die "weltweit seltenste und merkwürdigste Fliege".
Die beiden Exemplare befanden sich in einer höhlenartigen Felsspalte in Ukazi Hill östlich von Nairobi. Die spinnenähnlichen Fliegen verfügen über nicht-funktionale Flügel, und die Männchen können ihre mit gelben Haaren bedeckten Beine auf eine Länge von mehr als einem Zentimeter ausstrecken.
Da die Mormotomyia also nicht fliegen kann, halten es die Forscher für wahrscheinlich, dass Ukazi Hill ihr einziger, begrenzter Lebensraum ist. "Sollte dies so sein, wäre es wundervoll, wenn Ukazi Hill zum nationalen Erbe erklärt und unter angemessenen Naturschutz gestellt würde", erklärte Copeland.
So
21
Feb
2010
Liebe Besucher & Gäste,
diesen Bericht fand ich auf der Info-Seite von Web.de
London (dpa) - Eine Ameise schleppt kopfüber das 100-fache ihres Körpergewichts: Das erstaunliche Bild eines Deutschen hat den ersten Preis bei einem Wettbewerb von Wissenschaftsfotografen gewonnen, teilte das Zoologische Institut der Universität Cambridge mit. Dort werden die klebrigen Füße von Ameisen und anderen Insekten untersucht, um Klebstoffe im Alltag zu verbessern.
"Wir müssen erstmal verstehen, wie Tiere ihre Haftorgane anwenden, um zu lernen, wie es umgesetzt werden kann", sagte der Biologe und Naturfotograf Thomas Endlein am Sonntag in einem Telefongespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in London. "Das Militär hat großes Interesse an den Ergebnissen und will Roboter auszustatten. Auch viele andere Applikationen könnten davon profitieren."
Endleins Aufnahme zeigt eine asiatische Weberameise (Gattung Oecophylla). Sie hängt kopfüber an einer Glasoberfläche und hält ein Gewicht von 500 Milligramm in ihren Kiefern. "Ameisen können die Größe und die Form der Polster an ihren Füssen verändern, abhängig vom Gewicht, das sie tragen", sagte Endlein, der aus Rothenburg ob der Tauber (Bayern) stammt. "Die Polster von Ameisenfüßen reinigen sich selbst und kleben an fast jeder Oberfläche. Kein Kleber aus Menschenhand kann es damit aufnehmen."
Mi
10
Feb
2010
Wir als umweltbewuste Fotografen und Verbrauchervon Batterien oder Akkus oder Käufer von Geräten, die Batterien oder Akkus enthalten, sind verpflichtet, uns über die deutsche Batterie- verodnung zu informieren und dementsprechend zu handeln:
Batterien dürfen nicht in den Hausmüll gegeben werden.Wir, die Endverbraucher sind zur Rückgabe gebrauchter Batterien gesetzlich verpflichtet. Wir können Batterien nach Gebrauch in der Verkaufsstelle oder in deren unmittelbaren Nähe (z.B. in den kommunalen Sammelstellen oder im Handel) unentgeltlich zurückgeben. Wir können Batterien auch per Post an den Handel zurücksenden. Batterien oder Akkus, die Schadstoffe enthalten, sind mit dem Symbol einer duchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet.
In der Nähe des Mülltonnensymbols befindet sich die chemische Bezeichnung des Schadstoffes. Cd steht für Cadmium, Pb für Blei, und Hg für Quecksilber.
Allzeit gutes Licht!
Josef Goertz
Mo
08
Feb
2010
Als kreativ arbeitender Fotograf kommt man um den Begriff "Urheberrecht" nicht herum. Daher erkläre ich Ihnen hier kurz alle wichtigen Punkte des deutschen Urheberrechts.
Das Urheberrecht dient zum Schutz des geistigen Eigentums einer Person, d.h. es schützt das Recht des Urhebers (Erschaffers) an seinen Fotos und oder Grafiken.
Das Urheberrecht ist ein Privatrecht und kann nur einer natürlichen Person zugesprochen werden (also keinen Firmen und keinen Tieren, es gab da schon mal den Fall von Bilder malenden Schimpansen).
Für das Urheberrecht muss man sich und seine Fotos nirgendwo "anmelden".Mit der Entstehung eines Fotos, künstlerischen oder ähnlichen Erzeugnisses (Grafik) gilt man automatisch als Urheber.
Von dem Fehlen eines Urheberrechts-Vermerks darf auch nicht auf die Gemeinfreiheit (= kein Urheberrecht (mehr) vorhanden) eines Fotos geschlossen werden.
Der Urheber/Fotograf hat das Recht, die Nutzungsrechte an seinen Fotos frei und ausschließlich zu vergeben.
Haben mehrere Personen ein Foto/Grafik gemeinsam erschaffen, steht ihnen auch das Urheberrecht gemeinsam zu.
Übertragbar ist das Urheberrecht nur durch Erbfolge.
Das Urheberrecht verfällt 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers (oder dessen Erben).
Sa
06
Feb
2010
Sie suchen ein bestimmtes Programm, am besten sollte es kostenlos sein. Die Suchmaschine hat Sie auf eine professionell gestaltete Download-Site geschickt, etwa Win-loads.net. Dort gibt’s was Passendes, sogar als Freeware. Vor dem Download sollen Sie sich aber registrieren.
Wer seine Daten auf einer dieser Sites einträgt, schließt ein Abo von 8 Euro pro Monat ab, mit einer Laufzeit von 2 Jahren – insgesamt sind das 192 Euro für Software, die Sie überall sonst kostenlos bekommen. Über den Abovertrag werden Sie nur im Kleingedruckten am Rand der Seite informiert. Ähnlich wie Win-loads.net funktionieren die Sites Mega-Downloads.net, Opendownload.de und P2P-Archiv.net
So schützen Sie sich: Tragen Sie Ihre persönlichen Daten grundsätzlich nur auf Web-Seiten ein, die einen guten Grund für die Eingabe bieten und eine echte Gegenleistung dafür erbringen. Nutzen Sie einen Website-Filter wie WOT. Sind Sie bereits Opfer solcher Sites geworden, hilft der Verbraucherschutz weiter und erklärt, wie Sie sich wehren. Achtung, teure Abo-Falle! Wer auf dieser harmlos wirkenden Website Freeware herunterlädt, schließt ein kostenpflichtiges Abo ab.
Do
28
Jan
2010
Mit der DLNA-Unterstützung überträgt die ST5500 Fotos und Videos per Bluetooth und HDMI direkt an den PC oder den Fernseher. Via WLAN werden Aufnahmen und Filme schnell und komfortabel online gestellt. Und mehr als das: Der 14-Megapixler im exquisiten Design trumpft mit einer weltweit einzigartigen Display auf. Als einzige Digitalkamera verfügt die ST5500 über einen großflächigen 9,39 cm messenden Bildschirm mit interaktivem Touchscreen und hochmoderner AMOLED-Technologie für kristallklare Bildwiedergabe auch bei direkter Sonneneinstrahlung. Auch das Schwestermodell weiß zu überzeugen: Wie die ST5500 bietet die ST5000 einen 14 Megapixel CCD-Sensor, 7fach optischenZoomund einen HDMI-Anschluss.
Liebe Gäste & Besucher,
wenn Ihnen meine Web - Seite und die Berichte gefallen, stimmen Sie bitte für mich ab!
Besuchen Sie auch die in meiner Rubrik "Links" aufgelisteten Web - Seiten.
Ich hoffe, ich habe für Sie eine interessante Auswahl getroffen.
Auch über Ihre Anfrage als "Freund" würde ich mich freuen.
Allzeit gutes Licht !
So
24
Jan
2010
In meiner Rubrik "Tipps & Tricks" finden Sie eine Schritt für Schritt Anleitung wie Sie Ihren Monitor richtig kalibrieren können !
Viel Spass bei Ihrer Arbeit,
Allzeit gutes Licht !
Fr
22
Jan
2010
Der Speicherhunger der digitalen Kameraswächst mit zunehmender Auflösung und zusätzlicher HD-Videofunktion. Beides verlangt zudem nach schnellen Datentransferraten. Mit dem neuen SDXC-Speicherkartenformathat sich das SD-Lager für die Zukunft gewappnet.
Nach SDund SDHCbringt die Secure-Digital-Gemeinschaft nun die dritte Generation ihres Speicherkartenstandards auf den Markt, der auch in Zukunft den wachsenden Speicherbedarf mobiler Geräte
der Foto-, Gaming-, Telekommunikation- und Unterhaltungsindustrie zu stillen verspricht. Der neue Standard ist für Kapazitäten von 32 Gigabytebis zu 2
Terabyteausgelegt. Das sind Größenordnungen, mit denen noch vor
Kurzem nicht einmal Festplatten in leistungsstarken Notebooks aufwarten konnten. Es ist noch gar nicht lange her, da galten Laptops mit 60-GB-Festplatten als gut ausgestattet. Heute werden solche
Kapazitäten bereits mit einer winzigen SDXC-Speicherkarte erreicht.
Die zusätzlichen Buchstaben XC für das neue Format stehen für eXtended Capacity, als erweiterte Speicherkapazitäten. Angekündigt wurde der neue Kartenstandard von der Secure Digital Association,
die zuständig für die Lizenzvergabe und die Spezifikationen dieses Kartentyps ist, bereits zu Beginn letzten Jahres. Jetzt erobern die ersten Karten sowie kompatible Kameras und Camcorder den
Markt. Allerdings sind die SDXC-Speicherkartennur mit speziellen
SDXC-Laufwerken kompatibel, die für das neue exFAT -Dateisystem formatiert sind. Eine Verwendung in SD- oder SDHC-Laufwerken ist nicht möglich. Umgekehrt können aber SDXC-Slots auch SD- und
SDHC-Karten lesen und beschreiben. Allerdings geschieht das nur mit der maximalen Geschwindigkeit, für die diese Karten ausgelegt sind.
Die aktuellen SDXC-Karten erreichen in kompatiblen Laufwerken Transferraten bis zu 22 MB pro Sekunde. Diese enormen Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung sollen sich bei zukünftigen
Generationen noch bis 300 MB/s steigern lassen. In der Praxis werden so für das Übertragen einer 2,4 GB Videodatei nur noch 70 Sekunden benötigt.
Die neue Kartengeneration verwendet die UHS 104 (Ultra-High-Speed) Schnittstelle, die dafür sorgt, dass die bisherigen SD- und SDHC-Speicherkarten in kompatiblen Geräten gelesen und beschrieben
werden können. Die SDXC-Speicherkarten haben den gleichen Formfaktor. Das heißt sie sind nur 24 × 32 mm groß und 2,1 mm dick. Ihr Gewicht beträgt gerade einmal 2 g.
Auch von den noch kleineren Micro-SD-Karten soll schon bald eine SDXC-Version auf den Markt kommen. Sie soll über die gleichen Schreib- und Lesegeschwindigkeiten sowie über die gleichen
Kapazitäten verfügen. Nur der Schreibschutz fehlt im Vergleich zu den großen Brüdern. Ihre Maße betragen 11 x 15 mm und die Stärke macht nur einen halben Millimeter aus.
Speicherkarten mit hohen Kapazitäten und Transferraten sind nicht nur deutlich kleiner als vergleichbare Festplatten, da sie über keine beweglichen Teile verfügen auch deutlich robuster. Die
meisten halten selbst Temperaturschwankungen von - 25 °C bis + 85 °C, ohne Schaden zunehmen, klaglos stand.
Auf einer 2-Terabyte-SDXC-Speicherkarte finden schätzungsweise 100 HD-Filme oder rund 480 Stunden Videoaufnahmen in HD-Qualität beziehungsweise rund 136.000 hoch auflösende Fotos Platz. Die
kürzeren Schreib- und Lesezeiten werden Videoaufzeichnung in professioneller Qualität mit kompakten Camcordern ermöglichen und schnellere Bildfolgen für die professionelle Fotografie
erlauben.
Allzeit gutes Licht !
Di
19
Jan
2010
Liebe Gäste & Besucher,
heute möchte ich Ihnen meinen Kata Sling-Rucksack vorstellen, eine Anleitung für ein Macro Objektiv zeigen,
sowie einen Beitrag an die Hand geben wie Sie mit einfachen Mitteln aus dem Baumarkt ein Fotostudio selber bauen können!
Viel Spaß beim Lesen !
Der Kata D-3N1-30 Sling-Rucksack bietet mir alle Vorteile einer Sling-Tasche und eines Rucksackes,
den einzigartigen Schutz der TST RIB-Struktur und ist geeignet für meine Canon EOS 5D Mark II mit Batterie-Griff und meinem 70-200 Tele-Objektiv sowie den vier anderen Objektiven, Konverter,
Blitz und anderem Zubehör. Aber auch persönliche Gegenstände finden darin einen Platz.
Meine Fototasche ohne Kompromisse
Der neue KATA 3N1: Eine Sling-Tasche mit dem großen Vorteil des Zugriffs auf die Kamera ohne die Tasche abzusetzen. Ein Rucksack dagegen bietet optimale Verteilung des Gewichtes über beide
Schultern und somit einen angenehmen Tragekomfort. Eine Kombination aus beiden Vorzügen liefert mir ab sofort der neue 3N1-Sling-Rucksack von KATA. Im Handumdrehen verwandele ich KATAs neuen
Sling-Rucksack von einer Sling-Tasche in einen Rucksack und umgekehrt und biete mir somit optimale Anwendungsmöglichkeiten. Diese einzigartige Tasche transportiert und schützt mein Kamera-Zubehör
genauso wie den Krimskram des täglichen Gebrauchs bei gleichzeitigem Schnellzugriff auf meine Canon EOS 5D Mark II. In der Sling Position schwinge ich den Rucksack leicht von hinten nach vorne
und ermögliche mir damit leichten Zugang zu Kamera und Wechsel-Objektiven. In dieser Position kann ich einen Objektiv-Wechsel leicht und schnell durchführen. Durch die Wechselmöglichkeit des
Slings (rechte oder linke Schulter) ermöglicht die 3N1 optimale Bedingungen sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder und ermöglicht zusätzlich ein Wechseln der Trageseite für eine
ausgeglichene Belastung meiner Schultern. In Rucksack-Position lässt sich mein Kamera-Equipment komfortabel auch über längere Strecken tragen. Durch den integrierten Schultergurt und
ausgleichenden Hüftgurt wird das Gewicht meiner Ausrüstung von den Schultern genommen und optimal verteilt. Im unteren Hauptfach kann mein Foto-Equipment verstaut werden und mit den Trennern
individuell auf mein Zubehör angepasst werden. Das große, obere Fach bietet mir genügend Platz für persönliche Gegenstände und zusätzliches Zubehör, wobei die inneren Taschen und die mp3-Tasche
für eine bestmögliche Ordnung sorgen. Zwei externe Taschen ermöglichen den schnellen Zugriff auf Zubehör ohne die Hauptfächer zu öffnen. Ein mitgelieferter Wetterschutz kann in einer integrierten
Tasche sorgfältig verstaut werden oder an einer Schlaufe zum Trocknen aufgehangen werden. Der 3N1-c0 verfügt über eine Trolley-Option für einen leichten, rollenden Transport.
Der neue Stativhalter KT ZZ-STH-3N1 von Kata ist für alle Stative passend und wird als regulärer Zubehörartikel für den 3N1 Rucksack angeboten.
Allzeit gutes Licht !
So
17
Jan
2010
Liebe Gäste und Besucher,
diesmal habe ich für Sie im weiten www eine tolle Video - Anleitung gefunden, mit der Sie für wenig Geld und etwas Geschick zu Hause ein eigenes Foto Studio einrichten können !
Viel Spass bei Ihrer Arbeit !
Bitte tragen Sie sich auch in mein neues Freundschaftsbuch ein !
Allzeit gutes Licht !
Josef Goertz
Mo
04
Jan
2010
Liebe Gäste & Besucher,
im www habe ich heute eine interessante Seite zur Tiefenschärfenkalkulation gefunden, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte1
Viel Spaß beim ausprobieren.
Allzeit gutes Licht!
http://www.josef-goertz.de
Di
29
Dez
2009
Wenn ich mit meiner Canon 5D Mark II unterwegs auf Fotosafari bin, habe ich schon nach kurzer Zeit über Nackenschmerzen geklagt ! Denn mit meinem 200 Tele, Batteriegriff, Kamera und Blitz hat mein Nackenwirbel einiges an Gewicht und Belastung zu tragen. Vor einiger Zeit klagte ich über dieses Problem bei meinem Fotohändler, Dieser machte mich daraufhin auf ein neues Tragesysthem aufmerksam, Den Sun Sniper von der Firma Sunbounce ! Bis dahin hatte ich geglaubt, manche Dinge könnten nicht neu erfunden werden – dachte ich. Das neue Tragesysthem Sun Sniper von Sunbounce bewies mir genau das Gegenteil. Er bietet ein neues Konzept des Kameratragegurts und geht einen neuen Weg, um das teilweise umfangreiche und schwere Equipment bequem, sicher und stets griffbereit zu tragen. Der grundlegende Unterschied zu anderen Tragegurten ist der, dass der Sun Sniper nicht die an der Kamera befindlichen Ösen nutzt, sondern er wird mit einer sehr stabilen Schraube an das Stativgewinde geschraubt. Daran hängt ein sehr robuster, gutaussehender Karabiner, durch dessen Schlaufe das Nylon-Tragband geführt wird. Ein sehr bequemes Schulterpolster mit einem elastischen Stoßdämpfer befindet sich am Ende des Tragegurtes, Im Schulterpolster kann die Gurtlänge mit einer Spannlasche variabel eingestellt werden. Der Gurt wird diagonal über Schulter und Brust getragen. Die Kamara hängt kopfüber daran und beim loslassen rutscht sie in Richtung meiner Hüfte oder Po. Dadurch hängt sie nicht vor meinem Bauch und behindert mich nicht bei anderen Tätigkeiten, sowie belastet auch nicht meine Nackenwirbel, Das wichtigste Kriterium des Tragegurtes ist, die Verbindung zwischen Kamera und Gurt ist nicht starr. Durch die Lasche am Karabiner kann die Kamera daran entlanggleiten und so schnell von mir bis an mein Auge geführt werden. Durch die genormte Schraube kann der Sun Sniper auch an Stativgondeln befestigt werden. Der elastische Stoßdämpfer lässt auch meine schwere Kamera leichter wirken, ohne die Stabilität zu schmälern.
Mein Fazit
Mein neuer Sun Sniper überrascht mich mit einem Konzept, das auf meiner nächsten Fotosafari ein bequemes Tragen und einen schnellen Zugriff auf meine Kamera zulässt. Ich kann ihn links oder rechts tragen und dadurch die Belastung – insbesondere bei meiner schweren Kamera – nach Belieben verteilen, Bei der Arbeit mit dem Stativ ist der Gurt schnell abgeschraubt und beim Fotografieren nicht mehr im Weg. Einen Fehler muss ich dann doch finden, denn mit –49,00 €-- ist der Sun Sniper nicht ganz billig.
Aber eine freundliche Geste an meine Nackenwirbel.
Allzeit gutes Licht !
http://www.josef-goertz.de
Fr
25
Dez
2009
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?", hörte man flüstern..... "Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen" ,waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen. Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks Mathe-Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche."Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben", sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt." Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch". Chucks Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben."Ich habe meine auch noch", sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann: "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt." Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden. Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist. Wenn Du diese Mail bekommen hast, dann deshalb, weil sich jemand um Dich sorgt und es bedeutet, dass es zumindest einen Menschen gibt, dem Du etwas bedeutest. Wenn Du zu beschäftigt bist, die paar Minuten zu opfern um diese Nachricht zu lesen, ist dies vielleicht das erste Mal, dass Du nichts getan hast, um einem Mitmenschen eine Freude zu machen? Denk daran, Du erntest, was Du säst. Was man in das Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und genau so etwas Besonderes wie Du es bist.
Diesen Text habe ich von Adelheid Reiners bekommen. Autor unbekannt !
Do
24
Dez
2009
Bisher mussten Besitzer einer Canon 5D MK II zum Anschluss des elektronischen Suchers Zigview S2 Live immer das zur Kamera gehörende Original-AV-Kabel verwenden, das wegen seiner Länge nicht sehr "handlich" war. Denn ab sofort sind alle ausgelieferten Zigview S2 Live mit einem kurzen AV-Kabel für die 5D MK II ausgestattet. Im gleichen Zug wurde auch das beigefügte normale Zigview-AV-Kabel für Kameras mit regulärem 3,5 mm Video-Ausgang auf 20 cm Länge verkürzt.
Den digitalen Suchermonitor Zigview S2 gibt es inzwischen in zwei Basisversionen: einmal zum Ankoppeln an das Sucherokular der Kamera und zum anderen die "Live"-Version zum Anschließen an den AV/Video-Ausgang von DSLRs mit Live View.
Am häufigsten wird die Frage nach dem Anschluss von Zigview S2 an den AV-Anschluss von DSLRs mit Live View gestellt. Hierzu gibt es jetzt das sogenannte LVC-Kabel, das die Verbindung des Zigview-Monitors mit dem AV-Ausgang und dem Fernauslöser-Anschluss der Kamera ermöglicht. Die dazu ebenfalls erforderlichen weiteren Kabel sind bereits Bestandteil des Zigview S2-Bundles, wurden also bereits mit dem Sucher erworben.
Umgekehrt lässt sich Zigview S2 Live auch auf die "Okular"-Version umrüsten. Die Beweggründe hierfür können ganz unterschiedlich sein: entweder möchte man bewusst auf den Einsatz der Live View-Funktion verzichten, Zigview aber trotzdem verwenden, oder Zigview S2 Live soll an einer Kamera ohne Live View eingesetzt werden. Für diese Fälle kann Zigview S2 Live mit einem Sensorkopf nachgerüstet werden.
Weitere Informationen und Anschlussmöglichkeiten folgen in den
nächsten Tagen.
Allzeit gutes Licht !
http://www.josef-goertz.de
Do
24
Dez
2009
Liebe Gäste & Besucher,
ich würde mich freuen wenn es Ihnen möglich wäre durch meine "Arbeitsanleitung" auch ein solches Foto zu schiessen!
Es ist nicht notwendig sich genau an die Anleitung zu halten.
Versuchen Sie es doch auch auf Ihre art und weise.
Ich wünsche Ihnen viel spass am fotografieren!
Allzeit gutes Licht !
http://www.josef-goertz.de
Mi
23
Dez
2009
Die Rubrik "Arbeitsanleitung" und "Materialliste" erstellt !
Di
22
Dez
2009
Ich war neugierig & wissbegierig darum habe ich mir von den vielen "Fotografieren lernen per Fernstudium" Anbieter Informationsmaterial in Form von einer "Probelektion" schicken lassen.
Zum einen, um einen Blogartikel zu schreiben & zum anderen, weil ich einen Weg suche mein bescheidenes Wissen ernsthaft zu verbessern.
Das ist nun schon mehrere Monate her und ca. alle 3 - 4 Wochen bekomme ich einen neuen stapel Briefe, mich doch endlich anzumelden. Diese aufdringliche Art stösst mich gewaltig ab. Aber es gibt noch viele weitere Gründe, warum ich mich gegen ein Fernstudium entschieden habe.
Der Preis! Einfach utopisch, für ein paar Lehrhefte & die seltene Hausarbeiten-Kontrolle.
Die Probelektion! Da stand nichts, was ich nicht schon aus den zahlreichen Foto-Zeitschriften erfahren hatte/könnte. Oder Tipps die ich einfach nicht umsetzen würde, weil sie mir einfach als zu blödsinnig erschienen. Um zu überzeugen wählt man für eine Probelektion die besten Ratschläge und Kniffe aus die man auf Lager hat. Nur leider dafür war das gelieferte Probeheft einfach nicht überzeugend genug.
Die Tatsache, dass es sich um eine Firma handelt die auf Umsatz aufgebaut ist, wird es egal sein, ob der Teinehmer auch etwas lernt, Hauptsache es wird schön gezahlt & der Schüler bleibt bei der Stange. Die Beurteilungen und Kritiken an den eingeschickten Fotos & Reportagen werden dementsprechend einschleimerisch & wenig hilfreich ausfallen.
Das Zertifikat am Ende ist soweit ich informiert bin fast wertlos. Es bescheinigt lediglich eine Teilnahme, sowie Glückwünsche für ein erfolgreiches Fotografen-&/oder Reporter - Berufsleben. Studios oder Verleger belächeln solche Zertifikate.
Man bekommt beigebracht (also sollte es wirklich schulischen Untericht geben) wie die breite Masse zu fotografieren, also Bilder zu schiessen die schon 1000fach frei im Netz zu finden sind. Es muss sich mit allen möglichen Gebieten auseinander gesetzt werden, auch mit solchen, in denen man als Fotograf vielleicht gar nicht tätig sein will.(z.B. Gerichtsreportage, Politik oder Promis jagen!
Mein Fazit: Ich suche mir Dozenten denen ich im Untericht gegenüber sitze. Sowie mich bei einer Foto-Tour begleiten.
Allzeit gutes Licht !
http://www.josef-Goertz.de